Happy Birthday Franzellii! <3

Vom Hobby zur Leidenschaft – 2 Jahre Franzellii

Seit genau 2 Jahren ist das Bloggen für mich zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden und hat sich von einem kleinen Hobby zu einer großen Leidenschaft entwickelt. Ich liebe es gesund und ausgewogen zu kochen, einfache Rezepte zu kreieren und diese mit Euch auf meinem Blog zu teilen.  Dabei sind nunmehr schon über 70 Rezepte entstanden, kategorisiert in Lowcarb-Rezepte mit wenig Kohlenhydraten und Gesunde-Rezepte mit frischen Zutaten und viel Geschmack. Daneben gibt es die Erfahrungsberichte zum Sport – und Ernährungsprogramm Size Zero, Produkttest und einige Fakten über meine Person und meine Geschichte.

Ich durfte bisher über 1.000.000 Menschen auf meinem Blog begrüßen, was für mich zu Beginn absolut nicht vorstellbar war. Eine Millionen Menschen! Das ist wirklich Wahnsinn! Nie hätte ich gedacht, dass ich so viele Menschen erreichen kann, es so viele Menschen interessiert was ich esse und wie ich koche und mir täglich so viel positives Feedback auf meinen sozialen Kanälen entgegen gebracht wird. Genau das macht Spaß und ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich viele aktive Leser hier auf meinem Blog begrüßen darf! ❤

Natürlich hat sich in den zwei Jahren auch einiges verändert. Nicht nur die Qualität der Fotos hat sich deutlich verändert, auch das Blogdesign, welches ich Anfang des Jahres zusammen mit meiner Freundin Madlin komplett verändert habe. Danke dafür 🙂 

Wieso eigentlich „Franzellii“ ?!

Vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich mich privat auf Instagram angemeldet, vordergründig um Fotos mit meinen Freunden zu teilen. Ich kreierte einen Benutzernamen für Instagram, ohne an weitere Pläne oder gar einen Blog zu denken. Ich kombinierte meinen „echten“ Vornamen Franziska mit meinem Spitznamen „Elli“, den mir meine Eltern von Klein an gegeben haben. Daraus entstand also Franzellii– mit doppeltem i, weil ich es damals eben so geschrieben habe 😉 Geändert habe ich diesen Benutzernamen nie, denn ich kann mich mit Franzellii sehr gut identifizieren und möchte ihn auch nicht mehr missen!

Die Entwicklung meiner Fotos und Rezepte 

Anfangs habe ich immer meine Bilder mit meinem Handy gemacht. Ich denke es war ein Iphone 4 oder 5, da bin ich mir allerdings nicht mehr so sicher 😉  Qualitativ waren die Bilder natürlich nicht sonderlich gut, aber ich hatte keine andere Möglichkeit und wollte trotzdem gerne meine Rezepte mit Euch teilen. Ich achtete nicht auf eine tolle Anrichtung, an einen schönen Untergrund oder eine gute Beleuchtung – ich machte einfach meine Bilder ohne Nachbearbeitung, verfasste die Rezepte und teilte diese mit Euch.

Nach und nach erkannte ich ein wenig, wie man Bilder qualitativ aufwerten kann und bearbeitet ab jetzt meine Bilder mit Hilfe der App „Afterlight“ etwas nach. Ich veränderte die Helligkeit und den Kontrast, manchmal auch die Sättigung und schon waren die Bilder ein wenig ansehnlicher. Mehr Skills hatte ich in Bezug des Fotografierens zu der Zeit einfach nicht drauf und verwendete immer noch mein Handy für die Aufnahmen. Für Instagram bearbeitete ich meine Fotos mittels der Instagram-App oder auch mit Afterlight, was mir persönlich viel besser gefallen hat und womit ich mich auch mehr identifizieren konnte.

Mit der Zeit habe ich viel mehr Gefallen am Bloggen gewonnen, mein Instagramprofil wuchs immer mehr und mehr und auch hier veränderte ich die Art meiner Bilder, das Fotografieren und das Anrichten der Gerichte. Ich kaufte mir meine erste Spiegelreflexkamera, obwohl ich gar keine Ahnung hatte, wie ich diese bedienen soll. Durchschauen und abdrücken, das ist klar. Aber wie stellt man eine solche Kamera richtig ein? Auf was muss man achten und was genau braucht ein Bild, damit es „hübsch“ ist? Ich war natürlich erstmal überfordert, probierte mich aus und übte.

 

Es wurde die Canon EOS 1200D* – ein Einsteigermodel von Canon. Warum genau ich diese Kamera gewählt habe, kann ich gar nicht genau sagen – Vielleicht, weil mein Opa die selbe Kamera hat 🙂

 

Ahnung hatte ich leider immer noch nicht und wusste nicht, wie ich genau vorgehen muss oder was man einstellen kann, um ein richtig schönes Foto machen zu können. Ich testet mich und die Kamera aus, schaute Youtube Tutorials und versuchte das Gelernte umzusetzen. So richtig funktionierte das allerdings nicht, deshalb besorgte ich mir noch ein anderes Objektiv, welches viele YouTuber zum Filmen verwenden. Auch bei einigen anderen Foodbloggern habe ich dieses Objektiv gesehen und mir gedacht, dass ich es damit versuchen sollte. Also wünschte ich es mir zu Weihnachten von meinen Eltern und schon entwickelten sich meine Bilder weiter.


Ich entschloss mir für das Canon 50mm 1:1.8 Objektiv mit 52 mm Filtergewinde, klingt nach Bahnhof – ist es auch! 😉 Zumindest für jemanden, der keine Ahnung von Fotografie hat. Kurz gesagt und ohne Gewähr 😉 Damit kann man Fotos machen, auf denen der Hintergrund aufgrund der Festbrennweite und der dadurch größeren Blende unscharf wird. Ich gehe nicht weiter ins Detail, denn erklären kann ich es wirklich nicht gut 😉

 

Ich übte und übte, fotografierte Menschen, meine Katzen, natürlich mein Essen und entwickelte meine Fotos auf jeden Fall in die richtige Richtung, auch wenn ich bis vor kurzem noch nicht wirklich durchblickte, wie man die Unschärfe und die Belichtung verstellt 😀

Eine Veränderung kann man auf jeden Fall sehen wie ich finde, allerdings fotografierte ich nur die Bilder für die Rezepte auf meinem Blog mit der Spiegelreflexkamera und nicht die Bilder für Instagram, weil es mir als ein zu großer Aufwand vorkam. Immerhin muss man die Gerichte kochen, hübsch anrichten, mit der Spiegelreflexkamera fotografieren, auf den PC ziehen, sich für ein Foto entscheiden (ich mache immer gefühlte 100 Bilder aus 10 verschiedenen Perspektiven 😀 ), dieses auf`s Handy schicken, eventuell nachbearbeiten, einen Instagramtext schreiben und hochladen. Puhhh nee! Das war mir irgendwie zu viel Aufwand! Also blieb ich bei Instagram doch bei der normalen Handyvariante, nachbearbeitet mit Afterlight und fertig!

Zu Beginn meines 2. Jahres als Bloggerin entschied ich mich dazu einen YouTube Kanal zu eröffnen, um mich nun auch visuell austoben zu können. Bilder machen schön und gut, aber ich wollte mich kreativ etwas mehr entfalten (die Problematik hübsche Essensfotos machen zu können habe ich bis dahin immer noch nicht so richtig lösen können 😀 ) Ich schaue mir persönlich selbst gern Fooddiaries oder Foodhauls auf YouTube an. Daher entschloss ich mich auch dieses Weg zu gehen und bereue es auf keinen Fall! Neben den schriftlichen Beiträgen auf meinem Blog produziere ich also auch Videos, lernte das Schnittprogramm, entwickelte Ideen und setzte diese in meine eigenen Videos um. Klingt spannend, ist es auch!

 

Allerdings wollte ich mich dafür technisch ein wenig verändern und verkauft meine Canon EOS 1200D*  und entschied mich für eine andere Spiegelreflexkamera von Canon. Eine, bei der das Display ausklappbar und schwenkbar ist, was zum Filmen auf jeden Fall einen Vorteil darstellt, da man sich selbst sehen kann 🙂

 Es wurde die Canon EOS 700D*, mit der ich bis heute super zufrieden bin und sie deshalb zu 100 % weiterempfehlen kann! Neben dem 50 mm Filtergewindeobjektiv habe ich noch das Canon 18-135mm Objektiv* Dieses verwende ich aber nicht für Foodbilder, sondern privat für Aufnahmen in der Natur oder im Urlaub. Also keine Anschaffung für den Blog 😉

 

Weil mich Technik einfach glücklich macht, kaufte ich mir auch noch eine kleine, handliche und super praktische Kamera für unterwegs, für meine Fooddiaries und für Follow me around Videos auf meinem YouTube Kanal.
Anfangs hatte ich die Standart YouTuber Kamera – die Canon Legria* Sie filmt im Weitwinkel und durch den ausklappbaren Display ist sie wirklich praktisch. Allerdings merkte ich, dass sie mich qualitativ nicht überzeugt, mir die Aufnahmen zwar gefallen, aber für Standardvideos auf YouTube nicht geeignet ist.

Also wieder verkaufen, was auf Instagram recht fix ging und dabei sogar noch ein guter Preis für mich raus kam 😉

Nun suchte ich wieder eine neue Kamera, mit der ich Fooddiaries besser filmen kann, denn mit der großen Spiegelreflex ist es dann doch etwas unpraktisch und unhandlich.

 Die Entscheidung fiel dann auf die Systemkamera Sony Alpha 5100*, die mich mit ihren technischen Details überzeugte. Auch die Qualität der Video verbesserte sich deutlich und es machte Spaß mit ihr zu filmen. Ich benutze die Kamera für einige Videos, auch für unterwegs zum Beispiel in Paris oder Hamburg.

 

Was wäre Franzellii ohne weitere Veränderung?! Eigentlich würde ich euch nun gerne mit den technischen Dingen nicht weiter volltexten, aber ich habe eine letzte kleine Veränderung getroffen, mit der ich richtig zufrieden bin. Ich verkaufte die Systemkamera Sony Alpha 5100* wieder einmal über Instagram und kaufte mir eine kleine, handliche Kamera von Canon. Weil einmal Canon, immer Canon? Ja genau!

Die Sony Kamera hat mir schon gefallen und auch gute Aufnahmen gemacht, allerdings bin ich doch eher der Canontyp (falls es sowas gibt?!) Also kaufte ich mir die Canon PowerShot G7X* Und ja! Ich habe sie heute noch 😉 Un möchte sie auch auf keinen Fall mehr missen! Ich komme super mit ihr zurecht und filme damit alle Fooddiaries, Foodhauls und Follow me around Videos für YouTube 🙂

Wie ging die Entwicklung der Fotos weiter? 

Für mich und meinen Geschmack eignet sich ein weißer Untergrund für meine Fotos am besten. Im Baumarkt kaufte ich mir weiße Regalböden, schraubte diese zusammen, damit ich einen weißen Untergrund und Hintergrund habe. Darauf platziere ich meinen Teller oder meine Schüssel, manchmal noch mit Dekoration drumherum und schieße die Fotos immer bei Tageslicht! Ich habe zwar auch Softboxen* und eine Ringleuchte* zur Beleuchtung, aber diese verwende ich nur zur lichttechnischen Unterstützung beim Filmen für YouTube 🙂

Ich schaute weiterhin YouTube Tutorials, um meine Canon Kameras besser verstehen und bedienen zu können und schaffte es tatsächlich die Blende und den ISO-Wert zu verändern 😉 Ich habe so etwas nie gelernt und auch keine genaue Einweisung bekommen, daher war ich darüber schon recht stolz 😀 Klingt für manche von euch vielleicht doof, aber für mich war das in der Entwicklung meiner Fotos schon ein großer Schritt von anfänglichen nicht gut beleuchteten und qualitativ schlechten Handyfotos zu relativ schönen Bildern, die definitiv mit viel Liebe zum Detail geschossen werden!

Ich mache viele Fotos von einem Motiv, immer mindestens 20-40 aus unterschiedlichen Winkeln und meist verstelle ich die Blende (= die Unschärfe im Hintergrund) ab und an, um viele verschiedene Bilder zur Auswahl zu bekommen. Danach muss ich mich entscheiden, was für mich immer mit die Entscheidung darstellt. Ich beschränke die Auswahl auf max. 5 Bilder und schaue mir diese öfter an, um mich dann für die Besten zu entscheiden 🙂

Eine Nachbearbeitung ist meistens gar nicht mehr nötig. Durch das Tageslicht und die wirklich super guten Canon Kameras + Objektiv passt es für mich meistens gleich auf anhieb. Falls ich doch mal was bearbeiten möchte, wie Gelbstich, Helligkeit oder Kontrast, verwende ich Photoshop CS 6 auf meinem iMac.
Achja iMac! Ich arbeite seit ungefähr einem Jahr mit Apple und bin super zufrieden. Ich verwende zum Schneiden meiner Videos das Programm iMovie, welches nur für Apple Geräte verfügbar ist. Windows habe ich komplett entfernt und bin demzufolge auf Apple umgestiegen.  Ich komme sehr gut damit zurecht, natürlich was es gewöhnungsbedürftig, aber der Umstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Genug zum Technischen „Behind the scenes“ 😉 Ich hoffe, dass euch dieser kleine Einblick gefallen hat! Falls ihr Fragen habt, könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder auch eine Email an kontakt@franzellii.com senden 🙂

Ich freue mich auf weitere Jahre, möchte natürlich immer neue Rezepte kreieren, diese mit euch teilen und euch weiterhin als treue Leser auf meinem Blog begrüßen ❤Gerne könnt ihr auch meinen Blog per Email abonnieren, um keine Beiträge zu verpassen.

Im nächsten Blogjahr erwarten euch auf jeden Fall leckere Gerichte und spannenden Themen rund um das Thema Reisen und Urlaub 🙂 Denn wie ihr vielleicht noch nicht wisst, bin ich gelernte Tourismuskauffrau und unheimlich gerne unterwegs. So auch dieses Jahr! New York und Thailand ich kommen 🙂 … und werde euch dabei mitnehmen! Freut euch drauf und seid gespannt!

Vielen lieben Dank für das ganze positive Feedback in den vergangenen zwei Jahren! Mich macht es unheimlich glücklich, wenn ihr meine Rezepte ausprobiert und mich täglich viele liebe Nachrichten erreichen.

❤ ❤ DANKE! ❤ ❤